Motivation

„Wir warten unser Leben lang auf den außergewöhnlichen Menschen, statt die gewöhnlichen um uns her in solche zu verwandeln." 
 Hans Urs von Balthasar (1905-88), schweizer. kath. Theologe, Wissenschaftler u. Verleger




Zacherl einfach abnehmen

Heute mal was lustiges.


"Kartoffelpüree" ohne Kolenhydrate

Wenn man sich Kohlenhydratarm ernährt ist das im Sommer sehr leicht, Abends kommt ein schönes Stück Fleisch auf den Grill, dazu ein frischer Salat oder gegrilltes Gemüse.
Doch wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, kommen andere Gerichte auf den Tisch. Gulasch oder ein leckerer Braten mit viel Soße. 
Da ich mich schon sehr lange Kohlenhydratreduziert ernähre, suchte ich eine Alternative zu den klassischen "Soßenträgern" wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Was ich fand war ein einfaches aber leckeres Blumenkohlpüree. 

Die Zutaten für das Basisrezept:

Ein Blumenkohl
Etwas Salz und Pfeffer
4 Esslöffel Frischkäse
1 Würfel Gemüsebrühe 


Die Zubereitung: 

Den Blumenkohl Waschen und grob in Röschen teilen. Mit der Brühe in Kochendes Wasser geben und ca. 15 min. kochen, bis er weich ist. 

  
Danach die Flüssigkeit abgießen und den Kohl gut abtropfen lassen. Zurück in den Topf und den Frischkäse und eine Priese Salz und Pfeffer zugeben. Das ganze dann mit einem Stabmixer fein pürieren.


Und fertig!

Wie oben schon erwähnt, ist das nur das Basisrezept. Viele Variationen sind denkbar wie z.b. mit frischen Kräutern oder Curry und Safran.


Viel Spaß beim nachkochen und sagt mir ob´s geschmeckt hat ;)

Wasser kann mehr als man glaubt


Wasser ist das Zauber Elixier für Menschen mit Gewichts Problemen.
Das hat viele Gründe, zum einen, spült es überflüssige Schlacken und Giftstoffe aus dem Körper, zum anderen macht es in gewisser Weise sogar satt. Da der Magen nur eine begrenzte Kapazität aufweist, ist es Ratsam diesen vor jeder Mahlzeit mit ausreichend Wasser „aufzufüllen“, nicht nur um die Nahrung besser verdauen zu können, sondern auch um den bösen Kalorien den Platz weg zu nehmen. ;)

Aber Wasser kann noch viel mehr!
Null, also keine einzige Kalorie, nicht mal eine, findet sich im Wasser. Mehr noch, um Wasser überhaupt verarbeiten zu können, braucht der Körper Energie. Mit jedem Schluck verbrennen wir eine nicht unerhebliche Menge Kalorien und das, ohne eben diese zu uns zu nehmen. Wenn das Lebenselixier dann auch noch kalt ist, muss es auch noch aufgewärmt werden, was noch mehr Kalorien verbrennt.

Wer Gewicht reduzieren möchte, sollte Wasser zu seinem Hauptnahrungsmittel machen. Zwei bis drei Liter am Tag sollten es schon sein, an heißen Tagen oder Sportlichen Aktivitäten auch gerne mal das Doppelte.
Kurz gesagt, so viel wie möglich.

Diesen Text findet ihr auch auf der Seite "Ernährung" oben in der Navigation. Da aber offenbar viele lieber im Blog stöbern als die Seiten zu lesen, habe ich es hier nochmal gepostet. 

Jenny 30 kg weniger!

Hallo ihr Lieben,
heute gibt es eine weitere tolle Erfolgsgeschichte. Jenny hat satte 30 kg abgenommen! Wie sie das geschafft hat, erzählt sie am besten selbst: 


"Ich war schon immer ein "Pummelchen" aber im Februar 2010 hats bei mir einfach Klick gemacht. Meine Waage zeigte ein stolzes Gewicht von 93 Kg an ! Bei einer Größe von 1.63 Ich wusste, so konnte es einfach nicht weitergehen. Ich hab schon als Teenager Gewichtsprobleme gehabt, war auch schon mehrmals auf Kur damals und hab auch recht schön abgenommen... Kann mich daran erinnern mit 14 oder 15 Jahren schon um die 76 Kg gehabt zu haben.


Vorher 93 kg

Ja jetzt momentan bin ich 22 und hab im Februar 2010 angefangen meine Ernährung komplett zu ändern und mich natürlich auch sportlich zu betätigen. Hab mit Walken angefangen und mir hats was gebracht =) hab bis Mai 2010 8Kg abgenommen und dann bin ich für 5 Wochen "wiedermal" auf Kur gegangen. Dort schmolzen auch wieder 5 Kg und den Rest hab ich dann Zuhause geschafft. Zusammen mit meinem Partner gings ganz schön flott und hab dann innerhalb von einen Jahr sagenhafte 30 Kg abgespeckt...

Nachher 63 kg

Und dann kam eine Zeit in der ich in ein Loch gefallen bin... mir ist einfach alles zu viel geworden und hab den Sport schleifen lassen, hab wieder gegessen was ich wollte und das nicht gerade wenig... und was war das Ende vom Lied? Ich hab natürlich wieder zugenommen. Im September diesen Jahres zeigte die Waage wieder über 70 Kg und dann hat es wieder Klick gemacht. Ich hab mein Leben wieder so angepasst, damit die Kilos wieder purzelten...

Dreimal die Woche geh ich nun mit meinen Partner ins Fitness-Studio und wir ernähren und jetzt wieder "gesünder" und klar, wir haben und einfach nen Schlemmertag eingebaut indem wir mal nicht auf unsere Kalorienanzahl schauen aber im großen und ganzen sieht mein Tagesablauf so aus:
Morgens Kohlenhydrate - mittags Mischkost und abends natürlich Eiweiß und seit September sind schon wieder 5 Kg weg =) Klar, mein Ziel ist noch nicht erreicht aber ich habs ja auch nicht gestern erst auf meine Hüften gefuttert.
Wichtig ist, dass man nie aufgeben darf. Man kann alles schaffen was man will und auch wenn man mal stolpert so wie ich, es ist nicht schlimm, solange man am Ende den richtigen Weg geht."

Glückwunsch für deinen Erfolg! Vielen Dank für deine Worte und die Motivation. Ich habe großen Respekt vor deiner Leistung.


Lafer nimmt ab - schlank im Schlaf

Nachdem ich im letzten Post einige Low Carb Diäten vorgestellt habe, möchte ich heute von der Methode des Dr. Pape berichten.
Diese Form der Ernährung kommt auch meiner Ernährungsumstellung sehr nahe, mit "kleinen" Abweichungen.

Dr. Pape empfiehlt morgens sehr Kohlenhydratreich zu essen. Und wenn er sehr sagt, meint er sehr! Da dürfen es dann gerne mal 4-8 Nutellabrötchen sein, sollten es tatsächlich auch.
Mittags ist Mischkost angesagt, also essen was man möchte.
Abends sollte muss auf jegliche Kohlenhydrate verzichtet werden.

Für mich klang das, als ich es das erste mal hörte, fast zu schön um wahr zu sein (wobei bei mir bei dem Gedanken, morgens ein halbes Glas Nutella oder Marmelade zu verdrücken noch immer schlecht wird). Essen soviel man möchte und trotzdem abnehmen. Super! Aber, es funktioniert! Auch ohne Brötchenorgien am Morgen. Ich kann und will morgens nichts süßes essen. Generell esse ich kaum Süßes - bin selber süß genug ;). Aber alleine schon, abends auf Kohlenhydrate zu verzichten, brachte bei mir schon einen durchschlagenden Erfolg.

Für alle deren Interesse geweckt wurde, hier der Link zum Buch:



Um auf den Titel des Posts zurück zu kommen, noch ein Paar Worte zu Johann Lafer. Auch er hat mit Dr. Papes Hilfe einige Kilos verloren. Aber seht selbst... 




Er hat seine Erfahrungen in einem Buch zusammen gefasst, von dem ich gestehen muss, das ich selbst es nicht kenne. Aber, ich denke, nachdem ich schon einige seiner Rezepte ausprobiert habe, ist es sicher eine Investition die ich in naher Zukunft zu tätigen bereit bin. Für alle die es mir gleichtun wollen, hier auch ein Link zu seinem Werk.



In diesem Sinne, weiterhin viel Erfolg beim Abnehmen. 
Euer Morus

Low-Carb

Low-Carb was bedeutet das?
In den vergangen Jahren hat sich einiges getan auf dem Diätmarkt.

Waren früher vornehmlich die bösen Fette Schuld am Übergewicht der Nation, geraten nun immer mehr die Kohlenhydrate ins Visier der Ernährungsforscher.

Die Liste der Diäten mit Kohlenhydrat armer Ernährung ist lang und wird stätig länger.

Die Atkins-Diät ist vermutlich die bekannteste von allen. Hier sind kaum Kohlenhydrate erlaubt, die Ernährung beschenkt sich hauptsächlich auf Fette und Eiweiße.


Auch die Logi-Methode erfreut sich einiger Beliebtheit und ist in meinen Augen die einfachere der beiden Diäten. Auch ist sie ausgewogener als die meisten Low-Carb Diäten. So sind beispielsweise Kohlenhydrate in gewissen mengen durchaus zulässig, nur am Abend sollte grundsätzlich darauf verzichtet werden.



Es geht Grundsätzlich darum ein Gefühl für Ernährung zu entwickeln. Niemand wird dauerhaft nach irgendwelchen Diätplänen leben können und wollen. Ich habe alleine dadurch, dass ich abends weitestgehend auf Kohlenhydrate verzichtet habe, eine Menge Gewicht verloren. Es kann sicher nicht schaden, mal das ein oder andere Buch zum Thema zu lesen, jedoch sollte man sich nicht verrückt machen lassen und seinen eigenen Weg finden. 

Lecker

So, hier also mein Fazit zu Eiweiß-Abendbrot.

Ich hatte ja so meine bedenken bezüglich der Konsistenz und des Geschmacks, aber ich muss sagen, richtig lecker und eine Vollwertige Alternative zu "richtigem" Brot.

Zu bemängeln hätte ich eigentlich nur den (in meine Augen) zu hohen Preis (2,99€) und vielleicht ein etwas aufgeblähtes Bauchgefühl (das ich aber auch von verschiedenen Eiweiß Shakes bekomme).
Aber alles in allem sehr zu empfehlen!
Hier noch ein paar Bilder.



Das Eiweiß-Abendbrot

Ich habe heute beim Netto eine neue Entdeckung gemacht, das Eiweiß-Abendbrot. Bei einer Kohlehydrat armen Ernährung muss vor allem abends auf Brot, Reis, Nudeln usw. verzichtet werden.
Da es sehr lästig sein kann jeden Abend zu kochen, hab ich mich mal umgeschaut ob es nicht Alternativen zu klassischem Brot gibt. Und siehe da, im Netto bin ich fündig geworden. Ein Brot mit viel Eiweiß und dazu noch sehr wenig Kohlenhydrate - perfekt!
Der Zutaten Liste entnehme ich, dass Mehl offenbar durch eine Eiweißmischung ersetzt wurde.
Auch die Nährwerte können sich sehen lassen.

Pro 100g :

Energie:          266 kcal
Eiweiß:             27,9 g
Fett:                 11,1 g
Kohlenhydrate:   7,9 g

Jetzt muss es nur noch schmecken. ;) Ich werde es heute Abend mal Probieren und euch berichten wie es schmeckt.


Wasser verbrennt Kalorien!

Ich hatte das Thema Wasser ja bereits auf der Seite Ernährung angesprochen. Wer mehr darüber wissen möchte sollte sich mal folgenden Link anschauen.

Warum Wasser Kalorien verbrennt

Das Wasser selbst keine Kalorien hat, sollte jedem klar sein. Das es aber erheblich dazu beiträgt den körpereigenen Kalorienverbrauch zu erhöhen dürfte vielen neu sein. 


Mein Weg


Erstmal ein paar Daten und Fakten. 

Gewicht beim Start:   124,8 kg
Gewicht jetzt:             96,4 kg
Abgenommen:            28,4 kg

Ich weiß heute garnichtmehr genau, was für mich damals den Ausschlag dazu gab mit dem Abnehmen zu beginnen. Aber ich denke, es war vor allem die Tatsache, dass mir nichts mehr passte. Ich war tatsächlich aus XL „raus gewachsen“. Klamotten kaufen gleichte einem Spießrutenlauf.
Doch, wie war es überhaupt dazu gekommen?



Vorher gute 124 kg


Nachher 96 kg

Meine Ausrede war so simpel wie tragisch, so dass jeder Inc. mir selbst sie mit einem traurigen Nicken akzeptieren konnte.
Ich hatte in der Vergangenheit viel Sport getrieben, vor allem Fitness und Bodybuilding. Ich wog damals um die 90 kg  und das meiste davon war Muskelmasse ;).  Meine Muskeln wuchsen, ich hatte das Gefühl täglich stärker zu werden. Bis ich eines Tages etwas zu viel auf die Handelstage packte. Beim Bankdrücken mit 125kg auf der Stange gab meine linke Schulter der Last nach und brach. Kapselriss und Gelenkpfannen Bruch sagte mir der Arzt mit ernster Miene. Was er noch sagte, erschütterte mich in meinen Grundfesten: Min. 6 Monate keinen Sport.
Ich konnte mir damals kaum vorstellen auf meinen geregelten Tagesablauf verzichten zu müssen. Da ich die meiste Zeit des Tages im Studio verbrachte, hatte ich einen Grundumsatz von gut und gerne 5000-6000 Kalorien. In der ersten Zeit haderte ich mit meinem Schicksahl. Ich vermisste den Sport, vermisste mein Leben.
Doch sehr bald gewöhnte ich mich an die neue Situation und ersetzte den Sport durch Videospiele, Pizza und Dosenbier. Die Monate kamen und gingen.  Ich hatte mich so an mein neues Leben gewöhnt, dass mir der Sport nicht mehr fehlte. Das dumme war nur, dass ich ähnlich viele Kalorien zu mir nahm wie vor dem Unfall. Vornehmlich in Form von Fastfood und Bier. Leider verbraucht so ein Tag auf dem Sofa erheblich weniger Kalorien als ein Tag im Studio. Also kam es wie es kommen musste, ich nahm zu.
Damals lernte ich meine liebe Freundin kennen und es war an der Zeit, ein Gesellschaftlich akzeptiertes Leben in Angriff zu nehmen.  Also Job gesucht und gefunden, zusammen gezogen und die Abende auf dem geliebten Sofa oder noch lieber im Bett verbracht.
Die Jahre vergingen… Ich wurde feist ich wurde fett – ich blieb ihr Supermann im Bett ;).
Um es kurz zu machen, zehn Jahre nach meinem Unfall brachte ich stolze 124,8 kg auf die Waage. Es war ein schleichender Prozess, der von mir weitestgehend unbemerkt blieb. Doch auch mein Umfeld schien sich daran nicht zu stören.


Erst als ich nichtmehr Schwimmen gehen wollte, weil ich mich für meinen Körper schämte und keine Kleidung mehr in meine Größe fand entschloss ich mich dazu abzunehmen. Gut, ich hätte auch auf´s Schwimmen verzichten können und meine Kleidung  im Geschäft für Übergrößen kaufen können – aber Abnehmen erschien mir als die geeignetere Alternative…
Durch meine Zeit als Bodybuilder kannte ich mich recht gut mit Themen wie Ernährung, Sport und Kalorien Verbrauch aus. Ich musste einen Weg finden, mein Wissen für mich zu nutzen.
Erstmals nahm ich mir den Vorsatz abzunehmen. Jeder Weg und sei er noch so weit, beginnt mit dem ersten Schritt.
Nochmal Vorher
Ich stellte mit zunächst mal vor, wie es wäre (wieder) schlank zu sein. Erst waren es sehr verschwommene Bilder, die aber nach und nach immer klarer wurden. Ich verliebte mich förmlich in die Vorstellung, nach und nach immer mehr abzunehmen. Ich machte ein regelrechtes Ritual daraus mir immer und immer wieder vorzustellen, wie es ist schlank zu sein. Mir gefiel was ich vor meinem geistigen Auge sah. Durch dieses Bild von meinem „neuen“ ich, unternahm ich fast schon unterbewusst Schritte die mich meinem Ziel näher bringen sollten.
Fastfood essen und auf der Couch rumlungern passte einfach nicht mehr zu dem Bild das ich im Kopf hatte. Ich begann mich ausgewogen zu ernähren und ging häufiger zu Fuß. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, also dehnte ich meine Spaziergänge immer weiter aus und versuchte alte Gewohnheiten abzulegen. Z.b. trank ich zu dieser Zeit recht viel Cola, die ich einfach durch Mineralwasser ersetzte. Nach und nach purzelten die Pfunde, was mich sehr glücklich machte. Ich fing an mir Ziele zu setzen, nichts wildes, kleine unspektakuläre, beispielsweise ein Kilo in der Woche abzunehmen oder 15 km in der Woche zu spazieren.
Sieben Kg schmolzen in den ersten beiden Monaten dahin, ohne dass ich das Gefühl hatte, auf etwas verzichten zu müssen. Einmal Blut geleckt wollte ich mehr! Ich bin Fleischfresser, Süßkram war nie so mein Ding (bis auf Cola;), also fasste ich den Entschluss weitestgehend auf Kohlenhydrate zu verzichten. Das schlug ein wie eine Bombe! Ich nahm innerhalb der ersten Wochen mehr ab als mir lieb war. Wer schnell abnimmt, nimmt auch schnell wieder zu, klang es in meinen Ohren.  Sechs Kg hatte ich in drei Wochen „verloren“.  Um diesem rapiden Gewichtsverlust entgegen zu wirken, meldete ich mich bei einem Fitness Studio an. Muskeln sind schwerer als Fett, dachte ich mir.  
Es klappte, in den folgenden Wochen pendelte sich die Abnahme auf ein kg pro Woche ein.  Doch leider nur vier Wochen lang. Naja, aber bis dahin, immerhin von satten 124,8 kg auf nunmehr 107,4 kg. Was mir aber immer noch zu wenig war.  Ich wusste, dass Schwimmen eine gute Möglichkeit war um Kalorien und somit Fett zu verbrennen.
Mit gut 17 kg weniger fühlte ich mich auch nicht mehr ganz so unansehnlich, also ab ins Schwimmbad. Dreimal in der Woche ging ich Schwimmen, was am Anfang alles andere als leicht war. Ich fühlte mich zwar durch meine mehr oder weniger regelmäßigen  Besuche im Fitness Studio recht kräftig, aber Ausdauer hatte ich gelinde gesagt gar keine. Anfangs hatte ich Mühe eine Bahn zu Schwimmen ohne mich mit hochrotem Kopf und Schnappatmung am Beckenrand festzuklammern. Aber es wurde besser – zum Schluss schwamm ich dreimal Wöchentlich meine 40-60 Bahnen und fühlte mich großartig!
Nochmal Nachher

Heute wiege ich um die 96 kg. Zugegeben, Adonis würde nicht vor Neid erblassen, würde er mich sehen, aber ich kann einen gewissen Stolz nicht verlegenen. In den vergangenen Monaten habe ich mich wieder etwas hängen lassen, ein Grund warum ich diesen Blog hier schreibe. Beim Abnehmen geht es vor allem um eins, Motivation. Motivation kommt vor allem von innen, doch auch das außen kann viel bewegen.
Ich würde mir wünschen, recht bald auch eure Geschichten hier veröffentlichen zu dürfen. Um anderen Mut zu machen und um zu Motivieren.

Willkommen

Hallo und herzlich Willkommen auf "Abnehmen mit Morus". Ich möchte hier in Zukunft Menschen die abnehmen möchten einige Tipps und Ratschläge geben, um ihr Ziel zu erreichen. Ich selbst habe in den vergangen zwei Jahren gute 30 kg abgenommen und weiß wie es ist Übergewichtig zu sein.
In Zukunft wird es hier Rezepte, Tipps und Tricks rund ums Abnehmen geben. Ich freue mich auf dieses Projekt und wünsche allen Lesern viel Spaß beim stöbern und viel Erfolg beim Abnehmen. :)